Freitags-Füller #292



1.  Fast hätte ich wieder einmal den Friseurtermin vergessen, den ich doch unbedingt vor dem Geburtstag noch erledigt haben wollte.
2. Im Moment ist der Sony-Reader wieder regelmäßig in der Tasche.
3. Wenn Geld kein Thema wäre,  hätte ich schon längst ein super Hotel für unseren Leipzig-Besuch gebucht. Am Besten mit Wellness-Angebot, um sich nach einem stressigen Tag wundervoll erholen zu können.
4. Schokoladenpudding mochte ich schon immer viel lieber als Vanillepudding.
5. Am 1.November sind wir hoffentlich ganz gemütlich in der Heimat unterwegs, vll gerade bei einer kleinen Tour durch den Herbstwald, oder bei Tee und Kuchen mit der Oma.
6. Ein kleiner Traum, den ich habe, ist Dezember in den Bergen oder am Meer und genug Zeit für meine geliebten Weihnachtsmärkte .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Anti-Halloween-Party (naja ich versuche mich zu freuen, so ganz gelingt mir das im Moment noch nicht), morgen habe ich den Besuch in der Heimat mit dem liebsten Chaoten  geplant und Sonntag möchte ich, wenn wir es Samstag noch nicht geschafft haben, endlich den "Hans-im-Glück"-Gutschein einlösen!

Habt ein schönes Wochenende!
Das Original gibt es bei Barbara

Meine Meinung zu: "Suppen die glücklich machen" von Cornelia Schinharl

Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks.de gewonnen. 
Meine Meinung ist und bleibt aber meine eigene



Das Suppenkochbuch "Suppen, die glücklich machen" von Cornelia Schinharl aus dem Kosmos Verlag ist sowohl für Suppeneinsteiger als auch für Suppenliebhaber eine gelungene Inspirationsquelle, denn neben Basics wie z.B. Kartoffelsuppe (in den unterschiedlichsten Variationen)oder Hühnersuppe sind auch exotischere Suppen wie beispielsweise Thai-Kokos-Suppe oder Brennnesselsuppe vertreten. 

Sogar an die Süßschnäbel wurde gedacht. Diese können sich auf Schokosuppe, Quittensuppe oder eine Beerenkaltschale freuen.

Das Kochbuch startet mit einer Einführung in die Welt der Suppen bzw mit der Basis der Glücklichmacher -> der Brühe.
Hier werden verschiedene Rezepte vorgestellt (Fleischbrühe, Fischfont..) aber es werden auch die Unterschiede fertiger Helferlein wie z.B Fond im Glas oder Brühwürfel aufgezeigt.

Bereits in diesem Kapitel gibt es kleine Tipps, („Das ist wirklich wichtig“) die vom übrigen Rezept abgesetzt sind und zeigen, worauf man besonders achten sollte.

Die eigentlichen Suppenrezepte sind im Folgenden nach Jahreszeiten unterteil und ersparen somit einige Sucherei nach bestimmten Zutaten (wenn man sich eine Suppe aus der eigenen Jahreszeit aussucht versteht sich).

Meine bisher getesteten Suppen (Maronisuppe mit Räucherspeck, Pilzsuppe mit zweierlei Käse und einige Variationen der Kartoffelsuppe) finden sich im Herbst-Teil des Buches, doch auch in den übrigen Jahreszeiten gibt es Suppen die ich unbedingt noch nachkochen möchte.

Die Rezepte sind klar beschrieben, wodurch es möglich ist mit den entsprechenden Zutaten einfach los zu kochen, ohne vorher das Ganze auswendig lernen zu müssen, denn die einzelnen Schritte sind in ihrer Reihenfolge perfekt aufeinander abgestimmt. 
Positiv finde ich außerdem die durchaus realistischen Zeitangaben (die mich bei anderen Kochbüchern auch schon das ein oder andere Mal zum Verzweifeln gebracht haben), denn auch bei gemütlicher Schnippelei (und dem ein oder anderen Foto für die Mittester) bin ich doch ungefähr in der Zeit geblieben.

Insgesamt kann ich dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen und freue mich schon auf die kommenden Monate, in denen ich hoffentlich meine etwa 25 markierten Suppen ausprobieren kann.

Wer bei all den Suppen „Was zu beißen“ vermisst, wird übrigens auch fündig und darf u.a. zwischen Bauernbrot und Laugenbrezen wählen.



Und weil das Auge ja bekanntlich mit isst: 

(den jeweiligen Beitrag zur Suppe in der Leserunde gibt es jeweils durch einen Klick auf den Namen der Suppe)
-> Pilzsuppe mit zweierlei Käse 
Pilzsuppe mit zweierlei Käse

-> Kartoffel-Lauch Suppe
Kartoffel-Lauch Suppe

Kartoffel-Lauch Suppe
-> Maronisuppe
Ein von Johanna (@joojooschu) gepostetes Foto am




Freitags Füller

1. Was ist schöner als aufzuwachen und zu wissen, dass man den ganzen Tag genau das machen kann, was man möchte?
2. Eine Tour durch die Lieblingsblogs mit einer Tasse Tee und danach mindestens eine Folge "Bones" zusammen mit dem liebsten Chaotenkopf-> im Moment mein Feierabendritual.
3. In meiner Heimatstadt meinem Heimatdorf gibt es noch viele nette Menschen, die ich immer wieder gerne besuche. Erst letztes Wochenende waren wir mal wieder da.

4.  Man sieht sie leider viel zu selten, die echte Emotionen.
5. Ich kenne viele nette Menschen, die meisten wohnen leider für einen Spontanbesuch viel zu weit entfernt.
6. Die "super freundliche" Verkäuferin heute war ganz großes Kino.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend mit dem Chaoten , morgen habe ich noch nicht wirklich etwas geplant und Sonntag möchte ich vielleicht einen kleinen Ausflug machen !

Den Freitags-Füller im Original gibt es übrigens bei Barbara

Habt ein schönes Wochenende ihr Lieben.

Meine Meinung zu: "Schwesterlein komm stirb mit mir" von Karen Sander

Karen Sander
Schwesterlein, komm stirb mit mir
Was hat eine bestialische Mordserie, bei der scheinbar wahllos Frauen hingerichtet werden, mit anonymen Briefen gemeinsam?

Auf den ersten Blick wohl nicht mehr, als die Tatsache, dass es sich bei der Empfängerin der Briefe um die Psychologin Liz Montario handelt, die von Hauptkommissar Georg Stadtler im Fall des Serienmörders um Hilfe gebeten wird. Schon bald wird klar, dass die beiden keinem typischen Serienkiller auf der Spur sind.

Karen Sander gelingt mit ihrem Debüt, was meiner Meinung nach nur wenige deutsche Krimiautoren erreichen: Trotz teilweise sehr anschaulicher Szenen, in welchen ordentlich Blut fliest, kommt die Handlung nicht zu kurz und dem Leser bietet sich kein sinnloses Gemetzel, sondern Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

Die Figuren in diesem Thriller werden mit ihren großen und kleinen Macken, wie es sich für den Auftakt einer Reihe gehört, Stück für Stück vorgestellt und obwohl mir der notorische Aufreißer Stadtler anfangs ziemlich auf die Nerven ging, sind mir am Ende doch alle ans Herz gewachsen und ich freue mich hoffentlich bald mehr von ihnen lesen zu dürfen.

Obwohl es immer wieder vorkommt, dass ich im Handlungsverlauf (gewollt oder ungewollt) bereits ahnte, wer denn der Mörder sein könnte, tappte ich hier, trotz Einsicht in die Gedankenwelt verschiedener Personen, lange Zeit im Dunkeln. 
Im Nachhinein gibt es zwar genügend Hinweise, die auf die wahre Identität des Killers schließen lassen, aber glücklicherweise sind mir diese erst aufgefallen, als es dann doch schon recht offensichtlich war.

Meiner Meinung nach handelt es sich hier um einen packenden Thriller, bei dem eine tolle Idee mit viel Spannung und einer tollen Story umgesetzt wurde und garantiert Lust auf mehr macht.

MONTAGSFRAGE // HABT IHR EINEN EREADER UND WENN JA, WELCHEN?


E-Reader und E-Books, Segen und Fluch der Bücherwelt, darum geht es heute in der Montagsfrage von Nina.

Lange habe ich mich dagegen gesträubt und wollte "niemals so ein Ding haben".
Aber wie das manchmal so ist, irgendwann wird man doch neugierig und möchte auch selbst aus eigener Erfahrung mitreden können. "nur blöd" ist eben doch nichts und nur, weil ich ab und an ein Buch auf dem Reader lese, geht die (Bücher-)Welt schließlich auch nicht unter.

Einige Zeit habe ich hin und her überlegt welches Gerät für mich passen würde.
Klar war von Anfang an => kein Kindle und auch sonst kein Gerät mit dem ich mich an einen bestimmten Shop binde.
So bin ich dann schließlich bei Sony (PRS-T3S) gelandet.
Hier kann ich selbst aussuchen, wo ich meine E-Books kaufen möchte und kann somit auch eine der Lieblingsbuchhandlungen aus Kindheitstagen unterstützen.
Allerdings nutze ich den Reader hauptsächlich für Leseexemplare und habe alles in allem höchstens eine Hand voll "Bücher" der Sammlung auf dem Reader selbst gekauft.

Vorteil für mich ist eindeutig, dass der Reader sehr leicht ist und es so kaum auffällt, wenn man damit den ganzen Tag unterwegs ist. Denn genau dafür nutze ich ihn: unterwegs, dann wenn ich z.B. nicht weiß, ob ich überhaupt Zeit zum lesen finden werde, wenn die Tasche ohnehin schon so voll ist und ich sonst Angst haben müsste mein Buch zu zerquetschen.

Zuhause greife ich nach wie vor lieber zum "normalen" Buch, schöne Cover streicheln ist mit dem Reader nämlich nur halb so schön.